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Archive for Januar 2011

Fotomuseum Winterthur

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Gestern war ich alleine ins Fotomuseum Winterthur. Ich finde es schön etwas zu unternehmen, dass nur mir gefällt. Etwas, wofür ich mir Zeit nehmen kann, nur für mich. Etwas, dass ich nicht mit jemandem teilen muss. Natürlich unternehme ich auch gerne Sachen mit Freunden und Familie, doch wenn es um Fotography geht, dann geniesse ich es alleine zu sein.

Mark Morrisroe:

Zwei junge Fotografen:

Emil Kozak, http://www.emilkozak.com/photography

Mie Jensen, http://www.miejensen.net

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Januar 30, 2011 at 9:46 am

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Party

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Am Wochenende feierte ich mit meinen Mitarbeiter/innen das 10 Jährige jubiläum unserer Firma. Wir feierten im Uto Kulm. Ein Hotel / Restaurant mit einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt Zürich. Die Atmosphäre war wunderbar! Tanzte sogar im Schnee mit meinen Chef, das gibt es nicht alle Tage!

Nach der Feier ist vor der Feier. Deshalb zog ich noch weiter ins Kaufleuten, ist ein Club in Zürich.

Wir übernachteten bei einem Kolege und spielten am nächsten Tag Guittarehero, Schlagzeug und sangen. Wie echte Rockstars!

Nachteil, am Montag war ich immer noch müde.

Geh schlafen, tschüss.

Hier noch ein paar Bilder, die sind allerdings nicht von meiner Analogkamera (hab den Film zur Entwicklung geschickt)

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Januar 24, 2011 at 10:01 pm

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Gokart

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Meine Freunde und ich haben einer Kolegin zum 20. Geburtstag einen Gutschein geschenkt, nämlich: gemeinsames Gokart fahren.

Das erste mal, dass ich hinter einem Lenkrad sas und dann noch vollgas geben durfte!! 🙂 Ok, man hat es schon gesehen, dass ich es noch nicht so gut konnte. Hab am anfang immer ein wenig gestottert… doch dann als ich das gefühl bekam, fühlte ich mich wie ein profi Rennfahrer WUHAHAHHAA…

Ich wurde zwar nicht 1. doch das wichtigste ist spass zu haben, dass niemand verletzt ist und die Zeit mit guten Freunden zu verbringen.

 

Bilder folgen noch, hab nämlich mit meiner Analogkamera fotografiert.

 

Liebe Grüsse

Lina

 

 

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Januar 16, 2011 at 11:51 am

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Evian

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Ich will dieses Shirt haben!

Als ich im Sommer in Paris war, sah man überrall Plakate davon. Achja, habt Ihr schon die Werbung von Evian gesehen? Die ist super!

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Januar 15, 2011 at 2:41 pm

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Dolchstichtaube

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Gestern als ich bei schönem Wetter am Mythenquai durch den Park spazierte, hatte es dort ein Voliere. Dort hat es ein paar Käfige mit exotischen Vögel. Darunter war eine graue, relativ feste Taube die mitten auf der Brust blutete. Mir kamen mitleidsgefühle auf, den diese Taube schaute mich an als würde Sie mir mitteilen wollen, dass Sie verletzt ist. Ich musste dieses Tier retten! Deshalb läutete ich beim Voliere sturn, doch es war Mittagspause und niemand war im Büro. Deshalb rief ich um punkt 14.00 Uhr bei Ihnen an und erzählt meine entdeckung.

Sie teilte mir lachend mit, dass es eine Dolchstichtaube ist und, dass Sie wie der Name schon sagt, in der mitte der Brust einen „Dolch“ hat und deshalb verblutet.

Sieht dieses Tier nicht krass aus??

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Januar 8, 2011 at 2:39 pm

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03.01.2011

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Ich wünsch euch ein schönes neues Jahr, viel Erfolg, liebe und zuversicht. Und natürlich, dass Ihr weiterhin fleissig mein Blog liessst!

Liebe Grüsse Lina

Written by linaswelt

Januar 3, 2011 at 9:26 am

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Paris

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Hallo Welt!

Sorry, dass ich so lange nicht gebloggt habe. In Paris hatte ich kein Internet.

Hier ein Kurzer Rückblick über meinen Aufenthalt:

Tag 1:

am 25. abend kamen wir in Paris an. Wir feierten zuhause im 6. Stock (kein Lift und viel Gepäck…). Meine Tante überraschte uns mit Austern, Crevetten und Krebse. Ja, grosse überraschung Austern hab ich noch nie probiert, deshalb versuchte ich aus gut will ein kleines Stücken wirklich ein sehr kleines Stücken! BÄÄH… es war so eklig, richtig glibberig und es hat gefischelt.

Tag 2:

Vom Bastille aus spazierten wir den ganzen Tag bis zum Arc de Triomph. Wir halteten ca. alle 6 m an und durchstöberten die Läden. Kaum waren wir eine halbe Stunde aus dem Haus hatten wir bereits 5 Einkaufssäcke. Ihr könnt euch wohl vorstellen, wie das endete. Wir überquerten den Platz Hôtel de Ville, dort konnte man Schlittschuhlaufen und die Karusells waren gratis. Man konnte nicht nur strahlende Kinder, sondern auch Pensionierte auf einer der Pferde sehen. Im Quartir Saint Michelle as ich ne Grec Kebab. Habt Ihr schon mal Grec Kebab gegessen? Ist wirklich lecker! Danach überquerten wir die Brücke Pont Alexandre, waren am Weihnachtsmärt, tranken Glühwein, waren im Louis Vuitton Laden und beendeten den Tag mit Kafe und Kuchen. Insgesammt, kaufte ich mir an diesem Tag 6 Halstücher, Pullover, eine Strickjacke, Seife (ein Geschenk für eine Kolegin), Portemonnaie, Gurt….

Tag 3:

Meine Schwester und ich waren wieder alleine unterwegs. Wir wollten eine Velotour durch Paris machen, da es jedoch ein bisschen geregnet hat entscheideten wir uns zu shopen. Es war ja nicht unser erstes mal in Paris, deshalb mussten wir auch nicht alle Sehenswürdigkeiten sehen. Für das hatte ich im Sommer 6 Wochen zeit, war nämlich für ein Sprachaufenthalt dort gewesen. Ohja, Sie zwang mich auch Sushi zu essen, am anfang dachte ich es würde fischeln, da ich Lachs nicht mag. Doch es ist wirklich lecker! Von da an bin ich SUSHI FANATIKER 🙂

Tag 4:

Koffer packen ist angesagt. Wie bereits vermutet, mussten wir auf unsere Köffern sitzen, damit wir den Reisverschluss zukriegten! Da wir zulange ausgeschlafen hatten, waren wir ein bisschen knapp mit der Zeit. Am Flughafen Charle de Gaules checkten wir ein. Unsere Köffer haben in diesen 4 Tagen das maximale Gewicht erreicht. Nämlich 20 kg. Als wir durch den Check waren, mich durften Sie natürlich wieder betatschen. Blick auf den Bildschwirm wann wir zum Gate müssen, und dann der schock, LAST CALL OMG! Wir rannten wie die Idioten durch den Flughafen, mit riesen Taschen und dicke Wintermantel. Am Flughafen angekommen, stellten wir fest, dass wir die ersten sind die ins Flugzeug steigen konnten. Die Franzosen nehmen es wirklich nicht genau mit der Uhrzeit!

Fazit:

– Austern sind hässlich, Grec Kebab ist fein

– Wir haben uns ausschliesslich auf Shopen und Essen konzentriert

– Unsere Koffer waren schwer

Written by linaswelt

Januar 1, 2011 at 4:37 pm

Veröffentlicht in Paris

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